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Wisdom Symposium – Wie wollen wir zusammen leben?

August 29 - August 31

Symposium 2021

 Zimmerbuchung im  SeinZ Hotel über email unter: hallo@seinz.de

 Wisdom Together Symposium, 29. – 31. August 2021

 

Wisdom Together Symposium 2021

Die derzeitige Situation verstehen wir als eine Einladung sich aktiv und voller Freude dem Leben zuzuwenden. Gerade in Zeiten des privaten, wie kollektiven Lockdown wird das Bedürfnis der Menschen zusammen zu kommen, Gemeinsamkeit zu erleben und sich auszutauschen immer stärker. Wir tun dies, indem wir gemeinsam an diesem Projekt arbeiten.

Wie wollen wir zusammen leben? 

ist das Thema unseres nächsten Wisdom Together Symposium, das vom 29. bis 31. August 2021 im SeinZ Hotel in Bad Kohlgrub stattfinden wird.

Wie wollen wir zusammen leben? ist eine multidimensionale Frage, die sehr viele von uns derzeit beschäftigt. So möchten wir Menschen einladen, für die die innere Entwicklung mit der erlebten Welt in Zusammenhang steht.

Menschen, die ihre Erfahrungen und Vorstellungen von gemeinschaftlichem Leben teilen und offen sind im gemeinsamen Austausch dazuzulernen.

Wir möchten der Frage nachgehen, welche Ideen Anregung sein können für zukünftiges Zusammenleben auch auf gesellschaftlicher Ebene.

So freuen wir uns über  

  • Menschen, die in Liebe zum Leben neue Wege gehen oder gehen möchten
  • Wissenschaftler, für die die Entwicklung des freien Menschen im Fokus steht
  • Künstler, die sich und ihr Wirken im Einklang mit dem Leben sehen
  • Menschen, die bereits in alternativen Gemeinschaften und Netzwerken leben

Dazu dürfen wir die verschiedenen Räume des SeinZ und die Natur des Voralpenlandes erleben.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Euch vom 29.08. bis 31.08.2021 lebendig, frei und liebevoll unsere Zukunft zu erkunden und zu gestalten.

The Wisdom Together Team

Unsere Fragen

Wie wollen wir in Freude leben?

untersucht den Aspekt, wie wir unsere Fähigkeiten der Wahrnehmung, des Erlebens und Gestaltens erkennen, vertiefen und weiterentwickeln können.

Wie wollen wir gemeinsam leben?

ist die Frage nach verschiedenen Formen sozialer Gemeinschaften, die als Impulsgeber auch auf gesellschaftlicher Ebene wirken können.

Grundgedanken

Das Leben an sich ist ein sich selbst erschaffender Prozess und wir sind Teil dessen. Oder wie es der Quantenphysiker Hans-Peter Dürr einmal ausgedrückt hat: “Wir sind davon ausgegangen, dass die Erde vor vielen tausend Jahren durch einen Urknall entstanden ist. Aber tatsächlich knallt es in jeder Sekunde!” Unser Bewusstsein ist verbunden mit allen lebendigen Formen des Lebens und hat eine große gestalterische Kraft.

Während der gemeinsamen Zeit möchten wir

  • entdecken was es an inspirierenden Initiativen bereits gibt
  • erkunden wohin uns das Leben ruft
  • teilen was wir an Wissen und Weisheit in uns tragen
  • vertrauen auf das, was entstehen kann
  • verbinden mit anderen Menschen und Ideen
  • leben in Freude und Offenheit gemeinsam in der Natur in jedem Moment

 

Last uns gemeinsam verschiedene Arten des Zusammenlebens erkunden und erleben.

Wir freuen uns, Euch auf dem Wisdom Together Symposium in Bod Kohlgrub vom 29. bis 31. August 2021 zu treffen.

An der Vorbereitung und Organisation des Symposiums sind viele Menschen beteiligt, die Ihre Zeit und Energie einsetzen, damit diese gemeinsamen Tage eine tiefe und inspirierende Erfahrung für alle Teilnehmer wird. Wenn Ihr unsere Arbeit für das Wisdom Together Symposium unterstützen möchtet, würden wir uns über eine Spende freuen. Zur Registrierung müsst Ihr ein Hotelzimmer im SeinZ buchen.

Das Programm wird sich aus folgenden Elementen zusammensetzen

Impuls Vorträge von und mit „Erfahrenen“ Initiatoren und Bewohnern von Gemeinschaftsprojekten und Gemeinschaften, Workshops zu Identitätsfragen, Ich-Verstehen und Entwicklung, Dialogforen, Meditations- Atem-Aufmerksamkeits-Techniken, Visionsarbeit, stille Momente, Bewegungsangebote, Erfahrung mit der eigenen Stimme und vieles mehr. Das Programm und die Refenrenten sind derzeit am Entstehen.

 

 

Referenten

Mathias fersterer ist in der Lebensgemeinschaft für das Brotbacken zuständig.

Matthias Fersterer

Andrea Vetter

Andrea Vetter

Making Kin: Einbettung für ein gutes Leben für alle schaffen

Ausgehend von unseren beiden Weltmittelpunkten – der Gemeinschaft Klein Jasedow im Lassaner Winkel (Mecklenburg-Vorpommern) und dem Haus des Wandels in Heinersdorf im Odervorland (Brandenburg) – denken wir darüber nach, was es heißt, im Hier und Heute ein gutes Leben für alle  vorauszulieben.

Indem wir Einbettung schaffen und uns verwandt machen: miteinander, mit einem Ort, mit menschlichen und nicht-menschlichen Wesen und zwischen unseren Orten, definieren wir Vernetzung und Regionalentwicklung neu.

Die Herausforderungen der Gegenwart verlangen uns Haltungen und Lebensweisen ab, die auf einer tiefen Ebene Paradigmen von Planbarkeit, technischem Fortschritt und Reformierbarkeit bestehender Gesellschaftsformen in Frage stellen. Mechanistische Großmachtsutopien, die auch in Bildern einer schönen neuen Ökowelt anklingen, haben sich als Trugbilder erwiesen. Anstatt weiter Fantasien eines umfassenden globalen Wandels zu nähren, üben wir uns in zyklischem, commonischen und emanzipatorischem Leben – genau hier, genau jetzt.

ANDREA VETTER

Andrea Vetter, geb. 1981, lebt in Brandenburg und Berlin und begleitet als Transformationsforscherin, Speakerin und Autorin gesellschaftlichen Wandel im Sinn einer sozial-ökologischen Transformation. Seit Oktober 2021 Vertretungsprofessorin im Studiengang „Transformationsdesign“ an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. 2018 Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin. Autorin u.a. von „Degrowth/Postwachstum zur Einführung“ (Junius, 2019), „Konviviale Technik. Empirische Technikethik für eine Postwachstumsgesellschaft“ (Transcript, 2021) und „The Future is Degrowth: A Guide to a World Beyond Capitalism“ (Verso, 2022). Seit 2009 Organisation und Programmleitung von zahlreichen gesellschaftspolitischen und wissenschaftlichen Konferenzen, Tagungen, Festivals und Sommerschulen zu Postwachstum, Degrowth und Feminismus. 2017-19 Referentin für Postwachstum und Pressesprecherin beim Konzeptwerk Neue Ökonomie (Leipzig). Seit 2017 Redakteurin der Zeitschrift „Oya – enkeltauglich leben“. Seit 2018 Gründerin und Ko-Kreateurin des Kunst- und Lernorts Haus des Wandels e.V. in Ostbrandenburg. Mitglied u.a. im Netzwerk Vorsorgendes Wirtschaften und bei AEIDL (Association Européenne pour l’Information sur le Développement Local).

www.hausdeswandels.org

www.oya-online.de

MATTHIAS FERSTERER

Ich wurde 1980 in Innsbruck, Österreich geboren. Nach ausgedehnten Studien- und Wanderjahren durch Irland, England, Schottland und die Bretagne lebe ich seit 2009 in der Gemeinschaft Klein Jasedow in der sanft welligen Hügel- und Küstenlandschaft des Lassaner Winkels in Ostvorpommern.

Hier habe ich die Zeitschrift „Oya – enkeltauglich leben“ und die „Kleine Dorfschule Lassaner Winkel“ mitbegründet. Ich bin Vater zweier Kinder, erzähle gern Geschichten, backe Sauerteigbrot für unsere dreißigköpfige Gemeinschaft und keltere Cider. Unter anderem beschäftigen mich Fragen nach der Generationenfolge: Wie können Gründungsimpulse weitergegeben werden und kann gleichzeitig Raum für neue Impulse entstehen?

Als Übersetzer und Verleger des Drachen Verlags mache ich einer deutschsprachigen Leserschaft ausgewählte Texte von Autorinnen und Autoren zugänglich, die inneren wie äußern Wandel befördern, darunter David Abram, Wendell Berry und Ursula K. Le Guin. Derzeit übersetze ich Le Guins große Yin-Utopie „Always Coming Home“ – ein echtes Herzensprojekt! Obwohl es mir ein wesentliches Bedürfnis ist, komplexen Gedankengängen gründlich nachzugehen und immer tiefer zu fragen, lasse ich mich nicht nur durch den Verstand, sondern ebenso sehr durch Intuition und Gefühl leiten.

www.stiftung-zukunftswerk.de

www.drachenverlag.de

www.oya-online.de

 

Dr. Thomas Latka

Dr. Thomas Latka

Die japanische Philosophie von Shumei: Integration von natürlicher Landwirtschaft, Spiritualität und Kulturaustausch

Japanische Bauern in Deutschland? Ja! Shumei ist eine internationale Organisation, der es ein Anliegen ist natürliche Landwirtschaft, Spiritualität und Kulturaustausch zusammen zu denken und zu leben. Dazu gibt es in vielen Ländern dieser Welt Shumei-Center und Bauernhöfe, welche sich dieser integrativen Arbeit widmen. Ich möchte euch einen davon vorstellen, den Shumei Bauernhof in Steinfurth bei Frankfurt, und über meine Erfahrungen bei Shumei berichten.

Studium der Philosophie in Frankfurt, München und Kyoto/Japan und Promotion über die japanische Philosophie von Raum, Ort und Atmosphäre. Seit über 20 Jahren in der Softwarebranche in unterschiedlichen Rollen vom Entwickler bis zum Vorstand tätigt, immer mit der Begeisterung für die Möglichkeiten aber auch der Sensibilität für die Grenze des Machbarkeiten.

Seit 10 Jahren eigene Heilpraktiker- und Coachingpraxis in München, Weiterbildungen in Hypnosystemik, Systemaufstellungen und energetischen Verfahren. Lehrbeaufragter für Philosophie an Münchner Hochschule und Dozent für therapeutische Fortbildungsinstitute.

Seit 5 Jahren aktives Mitglied von Shumei e.V., einem japanischen Verein zur Integration von natürlicher Landwirtschaft, Spiritualität und Kulturaustausch.

Stefan Leitner - Sidl

Stefan Leitner-Sidl

Impulsvortrag:
Gemeinschaft versus Gemeinschaftlichkeit

 

Der Versuch einer Abgrenzung oder alternativ, wenn es dir besser gefällt: Community-Building:

Von verlorenen Illusionen und gewonnenen Perspektiven am Beispiel des Markhofs (Dorf in der Stadt Wien)

 

Stefan Leitner-Sidl wuchs als sechstes Kind einer Bauernfamilie im niederösterreichischen Mostviertel auf, bevor er für sein Betriebswirtschafts-Studium nach Wien zog. Es folgten zusätzliche Ausbildungen in Gruppendynamik und Organisationsberatung.

Durch Zufall wurde er 2002 einer der Pioniere im Aufbau und Betrieb von Coworkingspaces, in einer Zeit, wo dieser Begriff in den USA erstgeboren werden sollte.

Der community-orientierte Ansatz in der Führung seiner Coworkingspaces (Schraubenfabrik, Hutfabrik, Rochuspark) wurde zum Markenzeichen innerhalb dieser Szene.

Mit dem jüngsten Projekt „Markhof – Das Dorf in der Stadt“ versuchte Stefan Leitner-Sidl, den Themen „Konvivialität“ und „Communities of Practice“ Raum zu geben, mit der Idee, verschiedene Generationen und Funktionen der Gesellschaft zu versammeln. So gibt es im Markhof neben einem Office-Coworkingspace auch diverse Studios, Ateliers und Werkstätten für KünstlerInnen und KunsthandwerkerInnen, ein lebendiges Seminarzentrum, eine Foodcoop, ein Kochstudio und ein Cafe.

Eine alternative Schule war früher Teil des Konzeptes, ist jedoch nicht mehr vor Ort und wird im Herbst 2021 abgelöst von einem Jugendprogramm.

Geseko von Lüpke

Geseko von Lüpke

Gemeinschaften als Impulsgeber für gesellschafts-politische Themen/Projekte

Seit rund einem Vierteljahrhundert entscheiden sich eine ständig wachsende Zahl von Menschen aller sozialer Schichten und Altersklassen für einen grundlegenden Wandel in ihrer Biographie. Sie steigen aus der Mittelklasse-Kernfamilie aus und entscheiden sich für ein Gemeinschaftsleben in einem Ökodorf. Die Zahl solcher Gemeinschaften wächst beständig, ebenso das Bedürfnis traditionelle Lebensformen zu überwinden und in Zeiten der Krise Alternativen zu entwickeln

Mittlerweile gibt es global mehr als 10.000 solcher Projekte. Das Internationale Ökodorf-Netzwerk ist bei den Vereinten Nationen anerkannt, die viele der dort entwickelten Lebensformen als Modelle der Nachhaltigkeit und Regeneration versteht. Im Gegensatz zum Beginn der Gemeinschafts-Bewegung in den 80ern, als Ökodörfer scheinbar nur Aussteiger und Hippies beherbergten, erkennt nun auch die Sozialforschung, dass intentionale Gemeinschaften eine ganze Reihe von nachhaltigen Techniken entwickelt hat, viel Erfahrung in nachhaltigen Lebensstilen gesammelt hat und Modell bereitstellen kann für postfossile Kulturen und Postwachstums-Ökonomien. Verschiedene Gemeinschaften verstehen sich als Forschungswerkstätten für neue soziale Strukturen. Dezentralisisierung, Selbstversorgung, regenerative Landwirtschaft, andere Kommunikationsformen, Konfliktmediation, neue Lernformen. Darüber hinaus haben sie mittlerweile vier Jahrzehnte Erfahrung mit einem Wertewandel zu einer ökologischen, sozial ausgeglichenen und multikulturellen Lebensweise, der Suche nach interreligiösen spirituellen Werten und können deshalb als Modelle dienen für eine Rekonstruktion von dorflichen und kooperativen Leben.

Insofern können Ökodörfer vielleicht tatsächlich als Modell dafür dienen, wie die Zukunft aussehen könnte und als ‚Inseln der Zukunft‘ für eine Zeit verstanden werden, die nach einem ‚Großen Wandel‘ unserer Gegenwarts-Kultur möglich ist.

Dr. Geseko von Lüpke (geb. 1958) studierte Politologie, Ethnologie und Journalistik in Münster und München. Er promovierte bei Dieter Senghaas (Bremen) über die chinesische Außen- und Wiedervereinigungspolitik. Darauf folgte die Kompaktausbildung zum Redakteur an der Deutschen Journalistenschule (München). Seit über 30 Jahren arbeitet er als Journalist und Autor über den globalen Kultur- und Weltbildwandel in Printmedien, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und als Autor von sieben Büchern.

Seitdem Arbeit als freier Journalist für alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, verschiedene Zeitungen („Süddeutsche“, „taz“ u.a.), Zeitschriften („Publik Forum“, „natur & kosmos“, „pm“, „Oya“, „natur & heilen“, „Politische Ökologie“ u.v.a.).

In den neunziger Jahren spezialisierte er sich auf ökologische Fragestellungen und seit 2000 auf die Aktivitäten der internationalen Zivilgesellschaft, sowie den Prozessen und Modellen kulturellen Wandels. Es folgten Fortbildungen in Tiefenökologie, Ökopsychologie & Ökopädagogik und der Begleitung von Lebensübergängen in der wilden Natur (Visionssuchen) – in diesen Bereichen ist er seit 2000 als Seminarleiter und seit 2005 aus Ausbilder tätig. Seine langjährigen Recherchen mit PreisträgerInnen des Alternativen Nobelpreises führten zur Arbeit als zivilgesellschaftlicher Netzwerker und Organisator von Konferenzen und Begegnungen. Geseko ist Vater von drei Kindern und lebt in der ökologischen Gemeinschaft Sulzbrunn, wo er die ‚Sulzbrunner Symposien‘ zum Kulturwandel kuratiert.

 

 

Markus Spitzer

Markus Spitzer

Gemeinschaft, Frieden und die persönliche Freiheit

Die Auenweide ist eine ökologisch gebaute Wohnsiedlung nordwestlich von Wien, die auf zwei gesellschaftliche Probleme Antworten sucht. Einsamkeit und Vermögensungleichheit.

Gerade jetzt in der Zeit der Pandemie erkennen unsere Gesellschaften mehr und mehr welche Schmerzen Einsamkeit hervorruft. Die Gemeinschaft der Auenweide solldem Einzelnen Geborgenheit und Halt geben UND gleichzeitig mehr Freiheit als das Leben in der Vereinzelung. Und die zweite Prämisse ist: Es gibtkeine fertige und gültige Lösungfür Leben in Gemeinschaft. Das was zählt ist das Horchen und Eingehen auf das Lebendige in und um uns.

Die Vermögensungleichheit ist aus unserer Sicht ein zentrales Thema am Weg zur Frage, wie wir leben wollen. Mit dem Vermögenspool schaffen wir nachhaltige Landeplätze für Vermögen und verändern gleichzeitig unseren Umgang mit Geld.Ermächtigend für die Einzelnen und befriedend für die Gemeinschaft der Menschen mit Geld und ohne Geld.

Markus Spitzer gründete im Sommer 2017 „die Auenweide“ (https://www.auenweide.at/), ein Gemeinschaftswohnprojekt finanziert mit Vermögenspool in St. Andrä-Wördern in der Nähe von Wien. 2010 baute er sein erstes Gemeinschaftswohnprojekt in Wien (https://wohnprojekt.wien/) und ist seit 2013 Organisationsberaterdervor allemWohnprojekte, Universitäten, Start ups und Alternativschuleninden BereichenGemeinschaftsbildung und Organisationsentwicklungberät.

Cornelius Pietzner

Cornelius Pietzner

Impulsvortrag Cornelius Pietzner

I will speak about some principles of living in community, and creating community that I have found to be useful, as well as some experiences of both failures and successes.

 

 

 

CORNELIUS PIETZNER

Cornelius Pietzner has over20 years of personal experience living and working in intentional communtiies. He grew up in a Camphill community in Northern Ireland and the United States, and later established a life-sharing community where he lived for 14 years with disabled young adults in Pennsylvania based on the ideas of Dr. Karl König and Rudolf Steiner. There are presently over 150 Camphill communities worldwide. He was President of the Camphil Association ofNorth America for many years, which included over 10 Camphill communities in Canada and the USA ranging from 300 people on 1000 acres of land to smaller urban settings. In 2002 he moved to Switzerland to serve until 2011 as Chief Financial Officer on the Executive Board at the Goetheanum (www.goetheanum.org), General Anthroposophical Society, Switzerland with affiliates in 90 countries and activities in bio-dynamic agriculture,medicine and therapy, (Waldorf) education, ethical banking and business, and the arts. He was Managing Director of Mind &Life Europe (www.mindandlife-europe.org)until 2021. Prior to that he served as Vice Chairman and Treasurer of the Board of Directors. Mind & Life was founded by the Dalai Lama and neuro-scientist Francisco Varela and is active throughout Europe in multiple sectors. Pietzner is CEO of Alterra Impact Finance GmbH, an impact investment, management and advisory firm in Switzerland. Alterra supports start-up companies with mission-aligned capital and business development which have a positive social and envrionmental impact. He has been active in supporting a transition related to a human-centered economy. He serves as Trustee/Advisory Board on a number of companies and charitable organizations and foundations in the USA and Europe.

Pietzner lives in Dornach, Switzerland and Vienna, Austria.

LOCATION & ANMELDUNG

SeinZ Hotel – Wisdom Resort

Wisdom Together freut sich, das nächste Wisdom Together Symposium zusammen mit dem SeinZ Hotel in Bad Kohlgrub zu veranstalten.

Wir freuen uns gemeinsam mit Euch vom 29.08. (Start um 17 Uhr) bis 31.08.2021 (bis 19 Uhr mit anschließendem Abendessen) lebendig, frei und liebevoll unsere Zukunft zu erkunden und gestalten.

SeinZ Hotel – SEMINARHAUS . BIOHOTEL . HEILZENTRUM
Auf einem idyllisch gelegenen Anwesen in den Ammergauer Alpen. Ein Ort für bewusstes Leben und das Finden der eigenen Weisheit. Wo Stille, Leben und Veränderung zu spüren sind. Und jeder Mensch mit seiner eigenen Geschichte im Mittelpunkt steht.

 

Der Platz

SeinZ Hotel
Kurhausstrasse 1
82433 Bad Kohlgrub
Germany

Daten

29. August 2021 (Start um 17:00 Uhr)
31. August  2021 (bis 19 Uhr mit anschließendem Abendessen)

Details

Beginn:
August 29
Ende:
August 31
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

SeinZ Wisdom Resort
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